TaLenTeKunsT. Refugium.

in "TaLenTeKunsT" habe ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammengeführt um zu zeigen, was alles möglich ist, wenn man regelmäßig malt.

Denn, auch wenn das Bilden eines einzigen Werkes unwahrscheinlich bereichernd ist - auch hier gilt: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

Ergo: Üben, üben, üben...in dem man zeichnet.

Ich kann an einem Tag tausend Kreise schattieren und es wird nicht besser werden. Aber übermorgen...

Meine Philosophie ist: Mal was du willst. Aber male! Egal mit was. Egal auf was.

Und zeichne, zeichne, zeichne...

Wir zeichnen viel.

Vorzeichnungen zur Bildbesprechung...

Kleine Übungen zwischendurch...

(10 Minuten haben immer Platz zwischen dem Malen z.B. mit Acryl...)

Aufgaben für zu Hause...

Und es lohnt sich!!!

Ist wie Vokabeln lernen...10 Minuten am Tag...

Meine kleinen und großen Künstler wurden immer besser.

Und wir begangen in der Öffenltlichkeit zu malen.

Draussen, mitten in der Stadt. Auf Veranstaltungen...

Unsere erste Ausstellung hatten wir 2017 in Venedig.

Nel mondo della fiaba...die Welt der Märchen.

Nun hat Corona uns ein wenig ausgebremst. Aber wir machen weiter - irgendwie - mit Abstand!

Zeichnen in Tusche, Pferd

Heidi. 14 Jahre.

 

Es ist nicht einfach, aus dem Handgelenk ein Portrait zu aquarellieren, ohne es mit Farben zu sehr zu bedecken und dem Werk seine Leichtigkeit zu nehmen.

Es braucht ein bisschen Übung.

Heidi zeigt hier wie es gehen kann. Ich bin stolz auf sie, denn sie hat unteranderem gelernt - sich zu trauen...

©2017 Ausstellende Schüler:

König Drosselbart,                      Heidi Hinfurtner,14

Die zwölf Brüder,                       Heidi Finsterer,18

Der Geist im Glas,                       Lena Leyrer,16

Die zwei Brüder,                         Elisabeth Rothkopf,14

Der gestiefelte Kater,                 Lea Herrschmann, 12

Der Froschkönig,                        Eva Herrschmann, 9

Die drei Schlangeblätter,          Anna Mesner, 14

Einäuglein, Zweiäuglein,          Maxi Finsterer, 13